CareLit Fachartikel

Klinische Anwendung der Umkehrpunkt/Amplituden-Analyse

H. Feistner, T. Feindt, H. Tschernitschek, J. Strempel, H.-J. Heinze · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1997 · Heft 02 · S. 74-79

Dokument
1129000
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
H. Feistner, T. Feindt, H. Tschernitschek, J. Strempel, H.-J. Heinze
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 28
Seiten
74-79
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Interferenzmusteranalyse nach Willison ist heutzutage nahezu in allen modernen EMG-Geräten integriert. Neben der Anzahl von Umkehrpunkten/s (turns/s) wird bei dieser Methode auch die mittlere Amplitude des registrierten Aktivitätsmusters bestimmt. Die Anzahl der Wendepunkte pro Zeiteinheit korreliert mit der Polyphasierate und der Zahl der aktivierten motorischen Einheiten. Die mittlere Amplitude kann als grobes Maß zur Differenzierung einer neurogenen oder myopathischen Störung gelten. Da die klassische Willison-Aanalyse nur eingeschränkt Aufschlüsse über die Verteilungen der Amplituden und…

Schlagworte

Anzahl Amplituden Anspannung Neben Methode Mittlere Amplitude Bestimmt Polyphasierate Neurogenen Myopathischen Störung EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete