CareLit Fachartikel

Qualitätssicherung beim Einsatz der somatosensorisch evozierten Potentiale (SEP)

J. Jörg · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1996 · Heft 01 · S. 2-5

Dokument
1129002
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J. Jörg
Ausgabe
Heft 01 / 1996
Jahrgang 27
Seiten
2-5
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Qualität von SEP-Untersuchungen kann gesichert werden, wenn die Indikation der einzelnen Untersuchungsmethoden berücksichtigt wird. Voraussetzung sind weiterhin optimale Untersuchungsbedingungen und eine exakte Methodik; so soll neben einer Kortexableitung immer auch ein spinaler Anleitort verwendet werden, wenn der Nerv einer Extremität stimuliert wird. Für die Erfassung von Halsmarkgeneratoren ist eine non-zephale Referenz anzuraten. Zur Auswertung ist die Bestimmung des Primärkomplexes N1 und P1 bzw. P0 am wichtigsten. Die Beurteilung muß mit Zurückhaltung und unter Bezug zu pathophysiolog…

Schlagworte

SEP Quality Routine method Beurteilung EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete