CareLit Fachartikel

Keine Störung der elektrischen Aktivität des Gehirns der Katze in einem 4,7 T starken statischen Magnetfeld

O. Kloiber, Y. Okada, K.-A. Hossmann · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1990 · Heft 04 · S. 229-232

Dokument
1129050
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
O. Kloiber, Y. Okada, K.-A. Hossmann
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 21
Seiten
229-232
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe von EEG-Frequenzanalysen und der Aufzeichnung von somatosensorischen evozierten Potentialen (SEP) wurde der Einfluß statischer Magnetfelder mit steigenden Feldstärken bis zu 4,7 Tesla auf die elektrophysiologische Funktion des Katzenhirns untersucht. Während bei den SEP die Latenzen der Amplitudengipfel P6 und P10 über den gesamten Experimentverlauf stabil waren, zeigten EEG-Intensität, EEG-Frequenzindex sowie die P10/N15-Amplitude der SEP starke Fluktuationen. Die EEG-Intensität schwankte zwischen 67 und 156 % und der EEG-Frequenzindex zwischen 65 und 140 % des über die gesamte Länge d…

Schlagworte

Static magneticfield Electro physiology Somatosensory evoked potentials Side effects Zwischen Keine Starken Eeg-Intensität Eeg-Frequenzindex N15-Amplitude Magnetischen Feldes Störung Elektrischen Aktivität Gehirns