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Die transkranielle Kortexstimulation mit Magnetfeldpulsen: Methodische und physiologische Grundlagen

Ch. W. Hess, H. P. Ludin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1988 · Heft 04 · S. 209-215

Dokument
1129058
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
Ch. W. Hess, H. P. Ludin
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 19
Seiten
209-215
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die schmerzlose transkranielle Hirnstimulation mit Magnetfeldimpulsen bewährt sich in erster Linie für die Reizung des motorischen Kortex beim Menschen. Der Magnetfeldimpuls wird durch einen Strompuls generiert, welcher durch eine Reizspule fließt und dadurch im Schädelinnern die Reizströme induziert. Aufgrund zahlreicher experimenteller Daten müssen wir annehmen, daß die magnetische Kortexstimulation, im Gegensatz zur elektrischen, die großen Pyramidenzellen einschließlich transsynaptisch reizt. Mit einer kreisförmigen Reizspule ungefähr über dem Vertex werden die Muskeln der rechten oberen Extr…

Schlagworte

Magnetic Stimulation Transcranial Stimulation Motor cortex Motor evoked potentials Corticospinal system Transkranielle Kortexstimulation Motorischen Einen Reizspule Fließt Muskeln Falls Variabilität Vorinnervation Amplitude