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Einfluß des Nervus genitofemoralis auf den Hodendeszensus

S. W. Beasley, J. M. Hutson · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 01 · S. 21-23

Dokument
1129076
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
S. W. Beasley, J. M. Hutson
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
21-23
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gubernaculum, welches von großer Bedeutung beim Deszensus des Hodens ist, wird vom Ramus genitalis des Nervus genitofemoralis innerviert. Bei neonatalen Ratten wurde der Nervus genitofemoralis über dem Psoasmuskel durchtrennt, bevor es zum Hodendeszensus gekommen war. Im weiteren Verlauf wurde der Einfluß dieser Operation auf den Descensus testis beobachtet. Aufgrund der Denervation des Gubernaculums verblieb der Hoden im Bauchraum. Daraus läßt sich schließen, daß ein funktionstüchtiger Nervus genitofemoralis eine essentielle Voraussetzung für den normalen Hodendeszensus darstellt. Möglicherw…

Schlagworte

Cryptorchidism Gubernaculum Testicular descent Denervation Aktuelle Urologie