CareLit Fachartikel

Die Beeinflußbarkeit der Streßinkontinenz durch Biofeed-back-Mechanismen

H. Heidler, F. Casper · Aktuelle Urologie · 1987 · Heft 01 · S. 3-6

Dokument
1129089
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Heidler, F. Casper
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 18
Seiten
3-6
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die durch hypoaktive Harnverschlußmechanismen hervorgerufene Streßinkontinenz ist durch ein Kontraktions-training der quergestreiften Beckenbodenmuskulatur behandelbar, dessen Durchführung und Erfolg durch Biofeed-back-Mechanismen über einen Vaginaltampon kontrolliert werden können. Die Indikation für eine konservative Therapie der Streßinkontinenz erstreckt sich somit auf das Vorliegen einer Beckenbodenhyporeaktivität bei weitgehend unauffälligem Situs der Beckenorgane und unauffälligen Harnröhrentonus, die durch urodynamische und radiologische Untersuchungen festgestellt werden. 32 Patientinnen…

Schlagworte

Stress incontinence Conservative treatment Biofeed back-training Urodynamics Streßinkontinenz Biofeed-Back-Mechanismen Vaginaltampon Einem Beeinflußbarkeit Zusammenfassung Hypoaktive Harnverschlußmechanismen Hervorgerufene Kontraktions-Training Quergestreiften Beckenbodenmuskulatur