Die sympathische Reflexdystrophie (RSD) der oberen Extremität - Klinische, szintigraphische und dynamometrische Langzeitbeobachtungen
V. Fialka, I. Zifko, B. Schneider, S. Schimmerl · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1992 · Heft 03 · S. 78-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung ZIEL:Ziel der Studie ist es, die Spätfolgen der Reflexdystrophie an 32 Patienten mit Reflexdystrophie (RSD) mindestens 21 Monate nach Trauma klinisch, szintigraphisch und dynamometrisch zu dokumentieren. Die Ergebnisse bei Befall der nicht dominanten Extremität (= Gruppe 1) sollen mit jenen bei Erkrankung der dominanten Extremität (= Gruppe 2) verglichen werden. PATIENTEN:32 Patienten mit RSD der oberen Extremität wurden in zwei Gruppen eingeteilt (Gruppe 1 : n = 14: Erkrankung der nicht dominanten Extremität, Gruppe 2: n = 18: Erkrankung der dominanten Extremität). Das Zeitintervall zwischen Trauma…