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Klinisch-chemische Untersuchungen beim Eisbaden - Hinweise für einen oxidativen Stress

R. Brenke, W. Siems · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1991 · Heft 02 · S. 93-102

Dokument
1129144
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
R. Brenke, W. Siems
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 43
Seiten
93-102
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Eisbaden (Winterschwimmen) stellt eine Extremform der Abhärtung dar. Es werden klinisch-chemische Daten von 9 Probanden im Zusammenhang mit einem Eisbad dargestellt. Aus dem deutlichen Abfall des Harnsäurespiegels sowie von Enzymaktivitäten im Blutserum nach Kältebelastung wird die Hypothese abgeleitet, dass beim Eisbaden kurzfristig eine größere Menge freier Radikale freigesetzt wird, die von antioxidativen Systemen abgepuffert wird. Eisbaden stellt somit einen „dosierten oxidativen Stress” dar. Mögliche gesundheitliche Auswirkungen werden diskutiert. Hinweise für langfristige Anpassungen la…

Schlagworte

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