CareLit Fachartikel

Myokardiale Kontrastechokardiographie zur Verlaufskontrolle nach perkutaner transluminaler Koronarangioplastie

H. Mudra, V. Klauss, J. Metz, O. Meissner, W. Zwehl, K. Theisen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 36 · S. 1343-1349

Dokument
1129170
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Mudra, V. Klauss, J. Metz, O. Meissner, W. Zwehl, K. Theisen
Ausgabe
Heft 36 / 1992
Jahrgang 117
Seiten
1343-1349
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 35 Patienten (31 Männer, vier Frauen, mittleres Alter 56 ± 6 Jahre), die sich einer elektiven Ballondilatation (PTCA) einer Koronarhauptarterie unterzogen, wurde vor und nach erfolgreicher PTCA die regionale Myokardperfusion mittels myokardialer Kontrastechokardiographie untersucht. Nach intrakoronarer Injektion von 2 ml »sonikiertem«, das heißt mit Mikrobläschen versehenem, Iopromid wurden aus den Kontrastverdünnungskurven videodensitometrisch die Kontrasthalbwertszeit (t/2) und die maximale Echointensität (Imax) in der vom Zielgefäß abhängigen Myokardregion bestimmt. Während t/2 von 8,3 ± 5…

Schlagworte

Mittel Kontrastechokardiographie Re-Stenose Wurde Myokardperfusion Heißt Kontrasthalbwertszeit Blieb Unverändert Danach Langzeitverlauf Myokardiale DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift