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Therapie des Heparin-induzierten Thrombose-Thrombozytopenie-Syndroms mit Immunglobulinen

A. Prull, R. Nechwatal, H. Riedel, W. Mäurer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 48 · S. 1838-1842

Dokument
1129177
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Prull, R. Nechwatal, H. Riedel, W. Mäurer
Ausgabe
Heft 48 / 1992
Jahrgang 117
Seiten
1838-1842
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 51jährige adipöse Patientin erhielt zur Thromboseprophylaxe nach Umstellungsosteotomie bei Coxarthrose dreimal täglich 7500 I. E. unfraktioniertes Heparin subkutan. Am 13. Tag fiel die Thrombozytenzahl auf 83 000/µl. Am 16. Tag traten klinische Zeichen einer fulminanten Lungenembolie auf; die Thrombozytenzahl lag nun bei 33 000/µl. Der Verdacht auf ein Heparin-induziertes Thrombose-Thrombozytopenie-Syndrom (HITT) konnte durch Plättchenstudien gesichert werden. Nach Beendigung der Heparingabe wurden angesichts der immunologischen Genese des HITT Immunglobulin G, siebenmal 5 g intravenös, gege…

Schlagworte

Thrombozytenzahl Therapie Heparin-Induzierten Thrombose-Thrombozytopenie-Syndroms Immunglobulinen Zusammenfassung 51Jährige Adipöse Patientin Erhielt Thromboseprophylaxe Umstellungsosteotomie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift