Behandlung von Harnleitersteinen mittels Schlaufenschlinge nach Steffens
L. Steffens · Aktuelle Urologie · 1984 · Heft 02 · S. 66-69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1. Ein überzeugender Vorteil der Schlaufenschlinge erweist sich a) in der olivenförmigen, um 45° abgewinkelten Tiemann-Vorlaufspitze mit der Möglichkeit, eine vorläufige Drainage bei nicht geschlossener Schlinge durchführen zu können. b) die besondere Form der Spitze läßt das im Harnleiter befindliche Konkrement leichter und weniger die Harnleiterwand traumatisierend passieren. 2. Nach gut 6jähriger Erfahrung an einem großen speziellen Krankengut sahen wir in der neuen Schlinge eine wesentliche Bereicherung der transurethralen Behandlung von harnblasennahen Ureterenkonkrementen, so daß die Zahl d…