CareLit Fachartikel

Bewegungstherapie bei Verletzungen der unteren Extremität1, 2

Karla Schildt · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1988 · Heft 02 · S. 121-124

Dokument
1129270
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
Karla Schildt
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 40
Seiten
121-124
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bewegungstherapie nach Verletzungen der unteren Extremitäten ist auf Funktionsoptimierung gerichtet. Die verletzungsbegleitende funktionelle Instabilität ist auch nach Ausheilung der Strukturschädigung nachweisbar. Sie kann aus der Hemmung durch nozizeptive Afferenz und/oder aus der Verminderung propriozeptiver Afferenz resultieren. Die Bewegungstherapie muß deshalb Methoden einschließen, die im Afferenzsystem ordnend wirksam sind. Zur Afferenzverstärkung wird die sensomotorische Fazilitation nach Janda als Methode der Wahl empfohlen.

Schlagworte

Propriozeption Afferenz Mobilisation sensomotorische Fazilitation Bewegungsmuster Bewegungstherapie Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin