CareLit Fachartikel

Remission einer Kälteagglutininkrankheit nach Splenektomie

M. R. Clemens, P. Hanfland, U. Feine, H. D. Waller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 19 · S. 753-755

Dokument
1129318
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. R. Clemens, P. Hanfland, U. Feine, H. D. Waller
Ausgabe
Heft 19 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
753-755
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 68jährigen Patientin mit erhöhter Blutsenkungsgeschwindigkeit (128/135 mm), unklarer Anämie (Hämoglobingehalt 8,3 g/dl), leichtem Ikterus und abendlichen Beinödemen wurde eine primäre Kälteagglutininkrankheit diagnostiziert. Nach erfolgloser Therapie mit Prednisolon in täglichen Dosen bis 2 mg/kg Körpergewicht, Cyclophosphamid (bis 150 mg täglich) und Plasmapheresen (zweimal wöchentlich) führte eine Splenektomie zu deutlicher Reduktion der Hämolyse. Die Hämoglobinkonzentration betrug zuletzt 12 g/dl. Dieser Verlauf zeigt, daß bei der Kälteagglutininkrankheit im Einzelfall eine Splenekto…

Schlagworte

Cyclophosphamid Anämie Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift