CareLit Fachartikel

Was nicht nur Krankenkassen im Gurkenregal lernen können

GEBAUER, C. A.; · puls.b, Berlin · 2009 · Heft 9 · S. 73 bis 75

Dokument
112932
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
puls.b, Berlin
Autor:innen
GEBAUER, C. A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
73 bis 75
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1866-2471
DOI

Zusammenfassung

Gesundheit, heißt es oftmals, sei keine Ware. Und viele, die im Denken weniger geübt sind, halten dies für ein Argument, unser Gesundheitssystem von Staats wegen öffentlich-rechtlich zu organisieren. Langsam nur bricht sich die Erkenntnis Bahn, dass es um unsere Gesundheit ebenso bestellt ist, wie um unsere Sattheit. Auch die ist zwar keine Ware. Doch um sie herzustellen - um also satt zu werden - bedürfen wir vielerlei Waren und Dienstleistungen. Bauern müssen uns die nötigen Lebensmittel liefern, Köche bereiten sie zu und Kellner servieren sie oder wir finden unser tägliches Brot in den Regalen der Geschäfte.

Schlagworte

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