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Monoklonale Gammopathie bei HIV-Infektion

H. F. Löhr, G. Ramadori, W.-J. Mayet, G. Hess, K.-H. Meyer zum Büschenfelde · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 27 · S. 1069-1072

Dokument
1129323
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. F. Löhr, G. Ramadori, W.-J. Mayet, G. Hess, K.-H. Meyer zum Büschenfelde
Ausgabe
Heft 27 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
1069-1072
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 46jährigen homosexuellen HIV-Infizierten im Stadium IV nach der Klassifikation der Centers for Disease Control, der an rezidivierender Salmonellensepsis litt, entwickelte sich ein λ-Leichtketten-IgA-Plasmozytom, das zu einem wechselhaften klinischen Bild mit Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsabnahme führte. Bei der Serum-Eiweißelektrophorese waren die β- und γ-Fraktion stark erhöht (44 % bzw. 24 %). Im Differentialblutbild und im Knochenmarkausstrich fanden sich jeweils 15 % Plasmazellen. Die Immunelektrophorese wies freie λ-Leichtketten auf. Die IgG-Konzentration im Liquor war auf 202 m…

Schlagworte

Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift