CareLit Fachartikel

Bedeutung von Proteinurie und Hypertonie für die Prognose des Typ-I-Diabetes: Ergebnisse einer zehnjährigen Verlaufsstudie zur mikro- und makrovaskulären Letalität

K. P. Ratzmann, M. Rasković, H. Thoelke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 35 · S. 1311-1315

Dokument
1129327
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. P. Ratzmann, M. Rasković, H. Thoelke
Ausgabe
Heft 35 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
1311-1315
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 163 Typ-I-Diabetikern (Durchschnittsalter 43,5 Jahre, durchschnittliche Diabetesdauer 17,5 Jahre) starben innerhalb von 10 Jahren 40 (24,5 %) an den Folgen einer Mikro- oder Makroangiopathie. Hypertoniker waren mit einem doppelt so hohen Letalitätsrisiko belastet wie Normotoniker: Von 53 Patienten mit Blutdruckwerten über 160/95 mm Hg starben 21 (39,6 %), von 110 Patienten mit normalem Blutdruck starben 19 (17,3 %). Auch eine proliferative Retinopathie zu Beginn der Studie muß als prädiktiver Marker einer schlechten Prognose gewertet werden. Bei Patienten mit Background-Retinopathie erhöhte s…

Schlagworte

Blutdruck DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift