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Patienten mit transitorischer ischämischer Attacke: Ihr kardialer Status und seine prognostische Bedeutung

C. Spielberg, I. Kruck, E. R. v. Leitner, C. Helberg, R. Schröder, S. Seyfert, F. Nüssel, P. Marx · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 15 · S. 592-597

Dokument
1129348
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Spielberg, I. Kruck, E. R. v. Leitner, C. Helberg, R. Schröder, S. Seyfert, F. Nüssel, P. Marx
Ausgabe
Heft 15 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
592-597
Erschienen: 1988-04-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 51 konsekutiven Patienten mit akuter transitorischer zerebraler Ischämie wurden 2D-Echokardiogramm, 24-Stunden-Langzeit-EKG und Belastungs-EKG abgeleitet. Die Patienten wurden im Mittel 13 (3-30) Monate nachbeobachtet. Das Echokardiogramm ergab in 58 % pathologische Befunde. Bei acht Patienten wurde ein holosystolischer Mitralklappenprolaps diagnostiziert; diese Untergruppe hatte eine Rezidivhäufigkeit für zerebrale Ischämien von 63 %. Zwischen Rhythmusstörungen im Langzeit-EKG und erneuten zerebralen Ischämien wurde keine Korrelation gefunden. Neben den 14 Patienten, die bereits nach Anamnes…

Schlagworte

Herzkrankheit Belastungs-Ekg Ischämien Hatten Koronare Transitorischer Zerebraler Ischämie Wurden Wurde Mitralklappenprolaps Langzeit-Ekg DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift