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Neurosyphilis bei HIV-Infektion: Persistenz nach hochdosierter Penicillintherapie

J. Spehn, H. Jenzevski, M. Pulz, T. Emskötter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 20 · S. 815-818

Dokument
1129352
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Spehn, H. Jenzevski, M. Pulz, T. Emskötter
Ausgabe
Heft 20 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
815-818
Erschienen: 1988-05-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 44jährigen, sonst asymptomatischen HIV-infizierten Patienten entwickelte sich 10 Jahre nach Behandlung einer Sekundärlues eine akut verlaufende meningovaskuläre Syphilis mit multifokaler Manifestation und neurologischem Defizit. Es konnte nicht festgestellt werden, ob es sich dabei um eine Reaktivierung oder um eine Neuinfektion handelte. Eine hochdosierte intravenöse Penicillintherapie war nicht in der Lage, den zentralnervösen Krankheitsprozeß völlig zu eliminieren: Das nach einem Jahr noch immer nachweisbare entzündliche Liquorsyndrom mit Pleozytose und Nachweis intrathekal gebildete…

Schlagworte

Infektion Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift