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Diagnostische Probleme bei der Neurosyphilis

W. Behr, J. Barnert, M. Wienbeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 44 · S. 1718-1722

Dokument
1129367
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Behr, J. Barnert, M. Wienbeck
Ausgabe
Heft 44 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1718-1722
Erschienen: 1988-11-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Patienten, die wegen eines Hirninfarktes bzw. wegen Kopfschmerzen, Schwindel und Parästhesien stationär aufgenommen wurden, fand sich ein reaktiver TPHA-Test; der 19S(IgM)-FTA-ABS-Test war jeweils nicht reaktiv. Eine Liquorpleozytose bestand nicht. Erst durch eine erweiterte liquoranalytische und luesserologische Diagnostik, die das Liquorprotein-profil, den Nachweis von oligoklonalem IgG und die quantitative Bestimmung treponemenspezifischer Antikörper im Serum und Liquor einbezog, konnte die Diagnose einer behandlungsbedürftigen Neurosyphilis gesichert werden. Bei beiden Patienten wurd…

Schlagworte

Antikörper Diagnostik Antigene DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift