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Einfluß von Glycylpressin auf den Ösophagusvarizendruck bei Patienten mit Leberzirrhose und vorangegangener Varizenblutung

M. Staritz, A. Rambow, K.-H. Meyer zum Büschenfelde · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 34 · S. 1292-1295

Dokument
1129398
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Staritz, A. Rambow, K.-H. Meyer zum Büschenfelde
Ausgabe
Heft 34 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
1292-1295
Erschienen: 1987-08-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 15 Patienten mit anamnestischer Ösophagusvarizenblutung, gesicherter Leberzirrhose (Child A) und Ösophagusvarizen Grad II/III/IV (n = 2/11/2), von denen acht bereits ein bis drei Sklerosierungsbehandlungen hinter sich hatten, wurde der intravasale Ösophagusvarizendruck vor und 10 Minuten nach intravenöser Gabe von 1 mg Glycylpressin endoskopisch gemessen. Bei den nicht-vorsklerosierten Patienten sank er von 21,8 ± 2,8 auf 19,0 ± 1,9 mm Hg (nicht signifikant), bei den sklerosierten Patienten von 18,0 ± 1,4 auf 14,5 ± 1,0 mm Hg (P < 0,05). Bei zwei der nicht-sklerosierten und einem der sklerosi…

Schlagworte

Glycylpressin Ösophagusvarizendruck Leberzirrhose Wurde Gemessen Sklerosierten Einfluß Vorangegangener Varizenblutung Zusammenfassung Anamnestischer Ösophagusvarizenblutung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift