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Halm-Zielke-Instrumentation bei idiopathischen Skoliosen. Ergebnisse bei 25 konsekutiven Patienten mit einem Mindestnachbeobachtungszeitraum von 2 Jahren

H. Halm, T. Niemeyer, B. Halm, U. Liljenqvist, J. Steinbeck · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 22-28

Dokument
1129548
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Halm, T. Niemeyer, B. Halm, U. Liljenqvist, J. Steinbeck
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
22-28
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Die Halm-Zielke-Instrumentation (HZI) wurde entwickelt, um die Nachteile der geringen internen Stabilisierungseigenschaften der Zielke-VDS zu eliminieren und um die Kontrolle des Profils der Wirbelsäule im lnstrumentationsbereich vereinfachen zu können. Im Rahmen einer prospektiven Studie wird seit 1993 überprüft, ob die HZI diesem Anspruch genügt. MATERIAL UND METHODE: Bei der HZ1 handelt es sich um ein ventrales Doppelstabsystem mit Doppelverschraubung einer scharniergeführten Bügelplatte am Wirbelkörper. Die Längsträgerkomponente besteht aus einem VDS-Gewindestab und einem soli…

Schlagworte

Halm-Zielke Instrumentation VDS Skoliose Halm-Zielke lnstrumentation scoliosis Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie