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Aneuploidiediagnostik mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH); Stellenwert bei Schwangerschaften mit erhöhtem Risiko für Chromosomenaberrationen

R. Ulmer, R.-A. Pfeiffer, A. Kollert, E Beinder · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2000 · Heft 01 · S. 1-7

Dokument
1129556
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
R. Ulmer, R.-A. Pfeiffer, A. Kollert, E Beinder
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 204
Seiten
1-7
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Bei ultrasonographisch auffälligem Fetus, bei einem positiven Serum-Screening-Ergebnis und bei Altersrisiko für eine fetale Aneuploidie bei fortgeschrittener Schwangerschaftswoche kann die Abklärung des fetalen Karyotyps von entscheidender Bedeutung für das weitere Vorgehen sein. Mit der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) an Interphasekernen von unkultivierten Amnionzellen ist eine Detektion der häufigsten Aneuploidien, die ca. zwei Drittel aller Chromosomenaberrationen ausmachen , innerhalb von 24 Stunden möglich. Wir untersuchten die Frage, ob der Einsatz der FISH-Technik i…

Schlagworte

pränataler Schnelltest FISH Aneuploidiediagnostik prenatal diagnosis aneuploidy-testing Chromosomenaberrationen Aneuploidie Diagnostik Blut Amniozentese Technik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie