CareLit Fachartikel

Störungen im Phospholipidmetabolismus als mögliche pathogenetische Faktoren der Schizophrenie

S Smesny, H P Volz, S Riehemann, H Sauer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 07 · S. 301-312

Dokument
1129599
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S Smesny, H P Volz, S Riehemann, H Sauer
Ausgabe
Heft 07 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
301-312
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Seit einigen Jahren wird der Lipidstoffwechsel schizophrener Patienten anhand von Enzymanalysen und Bestimmungen von Membransynthese- bzw. -abbaustoffen untersucht. Bisher wurden hierzu sowohl Messungen an Blutproben als auch an verschiedenen Zellpopulationen durchgeführt. In Analogie dazu lassen sich mittels neuerer Untersuchungsverfahren, wie der 31P-Magnetresonanz-Spektroskopie (31P-MRS), auch nichtinvasiv in vivo derartige Membranstoffwechselparameter bestimmen. Im Rahmen der Membranphospholipid-Hypothese der Schizophrenie werden Arachidonsäuredefizite peripherer Zellmembranen, Phosphodieste…

Schlagworte

Schizophrenie Abnormitäten Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie