CareLit Fachartikel

Mechanismen der zerebralen Autoregulation, Untersuchungsverfahren und Beurteilung mittels transkranieller Doppler-Sonographie

M J Hilz, B Stemper, J G Heckmann, B Neundörfer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 09 · S. 398-412

Dokument
1129600
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M J Hilz, B Stemper, J G Heckmann, B Neundörfer
Ausgabe
Heft 09 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
398-412
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die zerebrovaskuläre Autoregulation sichert in einem Bereich mittlerer Blutdruckwerte von 50 - 170 mmHg auch bei Blutdruckschwankungen die Konstanz der Hirndurchblutung. Statische und dynamische myogene Mechanismen dämpfen plötzliche Blutdruckschwankungen. Neurogene Einflüsse sympathischer, noradrenerger Fasern regulieren besonders die größeren, proximalen Hirngefäße, aber auch Gefäße mit nur 15 - 20 μm Durchmesser. Parasympathische, gefäßerweiternde Impulse sind von geringerem Einfluss. Monoaminerge Hirnstammkerne wie der dorsale Raphekern, der Locus coeruleus oder der Nucleus reticularis ponti…

Schlagworte

Autoregulation Arteria cerebri media Beurteilung Calcitonin Gene-Related Peptide Arachidonsäure Bradykinin Calcitonin Blutdruck Atmung Angiotensin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie