Ergebnisse der stereotaktischen Mammabiopsie bei mammographisch suspekten Läsionen
H. J. Jäger, T. H. Schatz, U.-M.. Mehring, M. Kubasch, S. Hennings, H. M. Gißler, H. D. Spörl, K. D. Mathias · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 04 · S. 346-353
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Ermittlung der diagnostischen Sicherheit der stereotaktischen Mammabiopsie bei der histologischen Beurteilung von mammographisch suspekten Läsionen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 106 Patientinnen mit mammographisch suspekten Läsionen, 67 mit Herdbefunden (55 nicht-palpable, 12 palpable) und 39 mit Mikroverkalkungen, wurden stereotaktisch Stanzbiopsien zur histologischen Beurteilung entnommen. Die Gewebsentnahme erfolgte im Liegen unter Lokalanästhesie mit einer 14 G Tru-cut Stanzbiopsienadel und einer Hochgeschwindigkeits-Biopsiepistole. Im Durchschnitt wurden 4,3 Gewebszylinder pro Mammaläsi…