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Der Roemer-Preis des DKPM (1976 - 1998): Quantitative und inhaltliche Aspekte

Bernhard Strauß, Heide Troitzsch, Jörg Michael Herrmann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2000 · Heft 9/10 · S. 406-410

Dokument
1129697
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Bernhard Strauß, Heide Troitzsch, Jörg Michael Herrmann
Ausgabe
Heft 9/10 / 2000
Jahrgang 50
Seiten
406-410
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der 1976 erstmalig vergebene Roemer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin ist der wohl attraktivste Preis auf dem Gebiet der Psychosomatischen Forschung in Deutschland. Diese Übersicht beginnt mit einer Würdigung des Namensgebers Hans Roemer, ehe eine Sta-tistik über die Preisträger in der Zeit von 1976 bis 1998 präsentiert wird. Quantitative Analysen des Materials ergeben aufschlussreiche Hinweise über die Zahl der Bewerbungen im Zeitverlauf, die Verteilung der Arbeiten und der preisgekrönten Arbeiten auf verschiedene Themengebiete des Feldes. Es zeigt sich, dass am häufigs…

Schlagworte

Roemer Award - Psychosomatic Research - History of Psychosomatic Medicine Deutschland Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie