Untersuchung eines möglichen mutagenen Potenzials von Magnetfeldern
E. M. Teichmann, J. G. Hengstler, W. G. Schreiber, W. Akbari, H. Georgi, M. Hehn, I. Schiffer, F. Oesch, H. W. Spieß, M. Thelen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 11 · S. 934-939
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Ziel der Arbeit war es, ein potenzielles kanzerogenes oder mutagenes Risiko von Magnetfeldern zu untersuchen. METHODE: Die Mutagenitätsexperimente mit Salmonella typhimurium wurden nach der Methode von Ames durchgeführt, welche Mutationen nachweist, die in einem Gen des histidinabhängigen (his-) Bakterienstammes zu einer Histidinunabhängigkeit (his+) führen. Die Expositionen erfolgten jeweils mit und ohne Zusatz von bekannten gentoxischen Substanzen. Die Bakterien wurden bei 1,5 T und bei 7,2 T dem statischen Magnetfeld sowie dem Gradientenfeld und dem Hochfrequenzfeld ausgesetzt. ERGEBNIS…