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Die Strahlenexposition bei der Röntgen-Mammographie

M. Säbel, U. Aichinger, R. Schulz-Wendtland · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 02 · S. 79-91

Dokument
1129758
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Säbel, U. Aichinger, R. Schulz-Wendtland
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 173
Seiten
79-91
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Bei der Diskussion um das mit der Röntgen-Mammographie verbundene Strahlenrisiko ist die Höhe der applizierten Dosis von entscheidender Bedeutung. Da die Strahlenexposition der Brust bei dieser Untersuchung mehr als 98 % zur effektiven Dosis beiträgt, steht sie bei Risikoüberlegungen stets im Vordergrund. Gegenwärtig wird allgemein angenommen, dass das Drüsengewebe das empfindlichste Gewebe der Mamma im Hinblick auf die Induktion eines Karzinoms durch ionisierende Strahlung ist. Dementsprechend wird die mittlere Parenchymdosis, d. h. der Mittelwert der Dosis, die im Drüsenparenchym auftritt, zur…

Schlagworte

Mammographie Strahlenrisiko Strahlenexposition Mittlere Parenchymdosis Digitale Mammographie Mammography Radiation risk Radiation exposure Average glandular dose Digital mammography Betrug Brust RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…