CareLit Fachartikel

Ergebnisse der kombinierten Divergenzoperation bei intermittierender Exotropie bei 120 Kindern

Michael Gräf, Daniela Rost, Herbert Kaufmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 01 · S. 31-37

Dokument
1129767
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michael Gräf, Daniela Rost, Herbert Kaufmann
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
31-37
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die intermittierende Exotropie ist die häufigste Indikation zu Divergenzoperationen im Kindesalter. Operative Übereffekte mit protrahierter oder persistierender konsekutiver Esotropie können das Binokularsehen dieser Kinder beeinträchtigen. Diesem potenziellen Risiko wurde in einer retrospektiven Studie nachgegangen. Außerdem wurde die Dosis-Wirkungs-Beziehung der kombinierten Divergenzoperation im Kindesalter untersucht. METHODE In den Jahren 1991 bis 1999 wurden an Kindern im Alter bis zu 10 Jahren 120 kombinierte Divergenzoperationen (< 2 % aller Eingriffe) zur Korrektur einer inte…

Schlagworte

Intermittierende Exotropie Strabismus Binokularsehen Augenmuskelchirurgie kombinierte Divergenzoperation intermittierent exotropia binocular vision surgery Exotropie Postoperativ Divergenzoperation Kindern Kindesalter Esotropie Wurden Schielwinkel