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Beitrag zur Bedeutung und Inzidenz der Heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) Typ II

K. Mahlfeld, M. Böck, J. Franke, I. Meinecke, O. Schaeper, R. Kayser, H. Graßhoff · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 01 · S. 39-43

Dokument
1129780
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Mahlfeld, M. Böck, J. Franke, I. Meinecke, O. Schaeper, R. Kayser, H. Graßhoff
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 126
Seiten
39-43
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: In dieser Studie sollen die nach einer prophylaktischen postoperativen Heparingabe aufgetretenen heparininduzierten Thrombozytopenien (HIT Typ II) nach primärer Endoprothesenimplantation am Hüft- und Kniegelenk analysiert werden. Die Höhe der Thrombozytenzahl im postoperativen Verlauf bei Patienten, die keine HIT Typ II entwickelten, soll bestimmt werden.PATIENTEN UND METHODE: Aufgenommen wurden in diese prospektive Studie alle Patienten während eines vorher definierten Zeitraumes (8 Monate). Es gab keine Ausschlußkriterien. Alle Patienten erhielten 3 × 5 000 IE Liquemin® (Hoffmann-LaRoche)…

Schlagworte

Heparin heparin-induced thrombozytopenia (HIT type II) hirudin thrombosis Heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT Typ II) Thrombose Betrug Diagnostik Zentralblatt für Chirurgie