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Der graduelle Wundverschluss durch Dermatotraktion an der Hand

J. Ley, K. Mader, Th. Gausepohl, D. Pennig · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 01 · S. 35-37

Dokument
1129797
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
J. Ley, K. Mader, Th. Gausepohl, D. Pennig
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
35-37
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Deckung von Defektwunden werden unterschiedliche Verfahren empfohlen. In unserer Untersuchung wurden sechs Defektwunden an der Hand und am Handgelenk mittels Dermatotraktion (Gewebedehnung) verschlossen (Sure-Closure-System, Life Medical Sciences, Inc., Princeton, N.J.). Dreimal wurde ein vollständiger Wundverschluss erreicht. Bei den übrigen drei Wunden erreichten wir eine Verkleinerung der Wundfläche um 50 bis 70 %. Komplikationen traten nicht auf. Das Verfahren wird dargestellt und diskutiert. Vorteile des Wundverschlusses durch Dermatotraktion liegen in der Vermeidung eines Hebedefektes s…

Schlagworte

Defektwunde Dermatotraktion SureClosure-System Skin defect dermatotraction Sure-Closure System Wundverschluss Deckung Defektwunden Verfahren Graduelle Zusammenfassung Unterschiedliche Empfohlen Unserer Untersuchung