Herausforderung Evidence-based Medicine: Sinn und Unsinn diagnostischer Tests in der Gynäkologie
J. Sehouli, D. Stengel, J. Hindenburg, O. Camara, F. Porzsolt, W. Lichtenegger, Für die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Evidence-Based Medicine der Nord-Ostdeutschen Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO) e. V. · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 03 · S. 127-131
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Evidence-Based Medicine (EBM) stellt eine bewußte Synthese bester interner Evidence (Erfahrung) mit bester externer Evidence (Literatur) zur Lösungsfindung eines definierten Problems dar. Der vorliegende Beitrag gibt am Beispiel der Bestimmung des Tumormarkers CA-125 bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom einen Überblick über die verschiedenen Instrumente der EBM für den Einsatz und die Interpretation diagnostischer Tests.