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Hochaktive antivirale und immunsuppressive Kombinationstherapie mit Acyclovir und Mycophenolatmofetil nach Keratoplastik bei herpetischer Grunderkrankung

Alexander Reis, Thomas Reinhard, Adina Voiculescu, Klaus Mayer, Rainer Sundmacher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 03 · S. 183-186

Dokument
1129829
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Alexander Reis, Thomas Reinhard, Adina Voiculescu, Klaus Mayer, Rainer Sundmacher
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
183-186
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die perforierende Keratoplastik ist oft die einzige visusrehabilitierende therapeutische Option bei durch rezidivierende Herpes-Entzündungen vernarbter Hornhaut. Diese Intervention schützt allerdings nicht vor weiteren Rezidiven. Zudem besteht aufgrund der oft stark vaskularisierten Wirtshornhaut ein hohes Risiko für immunologische Abstoßungsreaktionen (AR). Wegen der Gefahr des Herpesrezidivs ist eine systemische Immunsuppression mit Cyclosporin A bei diesen Patienten kontraindiziert. Die potente immunsuppressive Wirkung von Mycophenolatmofetil (MMF) zur Verhinderung der AR nach Hoch…

Schlagworte

Immunsuppression Keratoplastik Mycophenolatmofetil Hornhauttransplantation Herpes-Keratitis Acyclovir Immunosuppressive agents corneal transplantation keratoplasty herpetic eye disease mycophenolate mofetil Cyclosporin Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde