CareLit Fachartikel

Ätiologische Abklärung einer Polyneuropathie

D. Heuss, M. Hecht · Klinische Neurophysiologie · 2001 · Heft 01 · S. 1-9

Dokument
1129886
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D. Heuss, M. Hecht
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 32
Seiten
1-9
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter einer Polyneuropathie (PNP) versteht man eine ausgebreitete Schädigung des peripheren Nervensystems. Formalpathogenetisch unterscheidet man Axonopathien, Myelinopathien, Neuronopathien und Vaskulopathien. Das wichtigste Instument für die ätiologische Zuordnung einer Polyneuropathie ist neben der Anamnese der klinische Untersuchungsbefund. Entscheidende Zusatzuntersuchungen sind klinisch-neurophysiologische Methoden, Laboruntersuchungen und die Muskel-/Nervenbiopsie. Trotz intensiver Diagnostik bleiben auch in größeren Fallzusammenstellungen bis zu 20 % der PNP ätiologisch unklar. Durch eine…

Schlagworte

Polyneuropathy Etiology electrodiagnostic exomination Biopsy Diagnostik Klinische Neurophysiologie