CareLit Fachartikel

Follow-up After Breast-Conserving Therapy: Comparison of Conventional Imaging Methods with MRI

R. Schulz-Wendtland, U. Aichinger, S. Krämer, U. Wilhelmi, M. Lell, N. Lang, W. Bautz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 06 · S. 396-399

Dokument
1129887
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Schulz-Wendtland, U. Aichinger, S. Krämer, U. Wilhelmi, M. Lell, N. Lang, W. Bautz
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
396-399
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Deshalb sollte die Sonographie routinemäßig in die Nachsorgeprotokolle nach brusterhaltender Therapie des Mammakarzinoms aufgenommen werden um eine akzeptable Sensitivität in der Detektion von Lokalrezidiven zu erreichen. Ergänzend zur klinischen Untersuchung, Mammographie und Sonographie (komplementäre Mammadiagnostik) ist die MRT das Verfahren mit der höchsten Sensitivität in der Detektion von lokalen Rezidiven in röntgenologisch dichtem Brustdrüsengewebe.

Schlagworte

Follow-up Mammographie Sonographie MRT Brusterhaltende Therapie Mammography Ultrasound MRI Breast-Conserving Therapy Breast After Geburtshilfe und Frauenheilkunde