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Pathophysiologie und Bedeutung des abdominellen Kompartmentsyndroms

A. C.L. Grubben, A. A.W. van Baardwijk, D. C. Broering, A. G.M. Hoofwijk · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 08 · S. 605-609

Dokument
1129938
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. C.L. Grubben, A. A.W. van Baardwijk, D. C. Broering, A. G.M. Hoofwijk
Ausgabe
Heft 08 / 2001
Jahrgang 126
Seiten
605-609
Erschienen: 2001-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Posttraumatische und postoperative Komplikationen können Ursache eines pathologisch erhöhten intraabdominellen Druckes sein. Dieser führt zu kardiovaskulären, pulmonalen und renalen Störungen. Entsteht aufgrund des erhöhten intraabdominellen Druckes ein Organversagen, wird von einem abdominellen Kompartmentsyndrom gesprochen. Die häufigsten klinische Zeichen dieses Syndromes sind ein geblähtes Abdomen, Oligurie bis Anurie und die Ateminsuffizienz. Ohne Behandlung verläuft dieses Syndrom meistens letal. Auch bei rechtzeitiger Behandlung sind Morbidität und Letalität hoch. Wir berichten über 7 Pati…

Schlagworte

Abdominal compartment syndrome increased abdominal pressure postoperative and posttraumatic complications bladder pressure Abdominelles Kompartmentsyndrom erhöhter intraabdomineller Druck postoperative und posttraumatische Komplikationen Harnblasendruck Dekompression Abdomen Anurie Zentralblatt für Chirurgie