Magnetresonanztomographie oder Arthroskopie in der Diagnostik skapholunärer Bandschäden bei distalen Radiusfrakturen?
M. Schädel-Höpfner, J. Iwinska-Zelder, G. Böhringer, T. Braus, K. J. Klose, L. Gotzen · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 04 · S. 234-238
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer prospektiven Vergleichsstudie wurden 45 Patienten mit distalen Radiusfrakturen durch Magnetresonanztomographie (MRT) und Arthroskopie untersucht, bei denen radiologisch der Verdacht auf eine Verletzung des interossären skapholunären Bandes bestand. Bei allen Patienten erfolgte zunächst die Magnetresonanztomographie, anschließend zur definitiven Diagnosestellung eine Handgelenkarthroskopie. In 25 Fällen wurde die MRT in konventioneller Technik (d. h. ohne Kontrastmittel) vorgenommen; bei weiteren 20 Patienten erfolgte zusätzlich eine indirekte MR-Arthrographie nach intravenöser Kontrastmi…