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Die Bedeutung der „Deutschkenntnisse” für die Entwicklung und Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen

Andrea Riecken, Karl H. Wiedl, Wolfgang Weig · Psychiatrische Praxis · 2001 · Heft 06 · S. 275-277

Dokument
1129949
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Andrea Riecken, Karl H. Wiedl, Wolfgang Weig
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
275-277
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Studie untersucht Zusammenhänge zwischen Deutschkenntnissen und der Manifestation sowie dem Verlauf von psychiatrischen Erkrankungen bei im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Osnabrück (NLKH) behandelten Aussiedlern im Untersuchungszeitraum von 1990 bis 1996. Aussiedler mit schlechten Deutschkenntnissen erkranken demnach nach der Migration früher (Ersterkrankung), werden schneller im NLKH aufgenommen (Erstbehandlung) und haben längere Behandlungszeiten als diejenigen, die über gute Deutschkenntnisse verfügen (Behandlungsdauer).

Schlagworte

Deutschkenntnissen Deutschkenntnisse Psychiatrischen Erkrankungen Zusammenfassung Vorliegende Studie Untersucht Zusammenhänge Zwischen Manifestation Verlauf Psychiatrische Praxis