CareLit Fachartikel
Nicht-invasive und invasive Pränataldiagnostik und psychische Beanspruchung der Schwangeren
Ingrid Kowalcek, Anne Mühlhoff, Ina Bieniakiewiz, U. Gembruch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 08 · S. 593-598
Dokument
1129953
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Diskussion Pränataldiagnostik geht unabhängig von ihrer Invasivität mit einer psychischen Beanspruchung der Schwangeren einher und kann zu tiefgreifenden Entscheidungskonflikten bei ihr führen. Die unmittelbare Rückmeldung über einen unauffälligen fetalen Befund bei der sonographischen Untersuchung führt zu einer raschen psychischen Entlastung. Hingegen scheint bei invasiven Verfahren (Amniozentese und Chorionzottenbiopsie) das zunächst ausstehende Ergebnis die psychische Beanspruchung aufrechtzuerhalten.
Schlagworte
Amniozentese
Geburtshilfe und Frauenheilkunde