CareLit Fachartikel

Sexualpädagogik als präventive Maßnahme gegen Sexualstörungen

Beate Martin · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2001 · Heft 03 · S. 296-299

Dokument
1129967
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Beate Martin
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 2
Seiten
296-299
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Sexualberatung und Sexualpädagogik behandeln ähnliche Themenfelder. Es gibt inhaltliche Überschneidungen und auch die Handhabung im methodischen Vorgehen zeigt Parallelen auf. Ziel beider Arbeitsbereiche ist es, Menschen mit sexuellen Störungen zu begleiten. Die Besonderheit der Sexualpädagogik liegt darin begründet, dass sie sich als präventives, aufsuchendes Angebot versteht. Sie wird üblicherweise als Gruppenarbeit durchgeführt. Was sexualpädagogische Beratung bedeutet und wie versucht wird, Sexualstörungen möglichst frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden, wird anhand eines Fallbeispiels vorgestellt…

Schlagworte

Sexualpädagogik versus Sexualberatung bzw. -therapie Persönlichkeitsentwicklung pädagogische Begleitung und Beratung Prävention Körper- und Sexualaufklärung Kinder- und Jugendsexualität Beratung Arbeit PiD - Psychotherapie im Dialog