CareLit Fachartikel

Unterstützung klinisch-administrativer Aufgaben durch Personal Digital Assistants (PDAs) - Möglichkeiten und Grenzen

F. Woernle, C. Welter, R. Seufert, P. G. Knapstein · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 08 · S. 435-437

Dokument
1129971
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
F. Woernle, C. Welter, R. Seufert, P. G. Knapstein
Ausgabe
Heft 08 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
435-437
Erschienen: 2001-09-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Personal Digital Assistants (PDAs) erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit in vielen Berufsgruppen sowie bei Privatanwendern. In ihrer Grundausstattung ersetzen und vereinen sie komfortabel papiergebundene Kalender, Adressenlisten, Notizen, Aufgabenlisten und einiges mehr.Erweitert um sinnvolle Zusatzsoftware können sie auch den klinisch tätigen Arzt in seiner täglichen Arbeit unterstützen. Dies betrifft zum einen rein medizinische Informationen oder Hilfe bei organisatorischen Aufgaben, erlangt jedoch auch eine zunehmende Bedeutung in Hinblick auf die geplante Einführung eines neuen Vergütun…

Schlagworte

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