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Infektionsprävention bei hämatologisch-onkologischen Patienten in der Pädiatrie. Problemstellung

G. Fleischhack, A. Simon · Klinische Pädiatrie · 2001 · Heft S1 · S. A5-A8

Dokument
1129979
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Fleischhack, A. Simon
Ausgabe
Heft S1 / 2001
Jahrgang 213
Seiten
A5-A8
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Die Beherrschung infektiöser Komplikationen durch eine medikamentöse Prophylaxe, frühzeitige Diagnostik und adäquate antimikrobielle Therapie hat neben einer intensivierten zytostatischen Therapie die Heilungschancen der meisten kindlichen Malignome über die letzten 20 Jahre verbessert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Infektionsprävention bei pädiatrischen hämatologisch-onkologischen Patienten, die Besonderheiten dieser Patientengruppe bei der Infektionsentstehung und -ausbreitung sowie das Spektrum der Erreger von Infektionen und die Möglichkeiten prophylaktischer Maß…

Schlagworte

Infektionsprävention hämatologisch-onkologischer Patient Immunsuppression Kindesalter medikamentöse Prophylaxe nicht-medikamentöse Prophylaxe Prevention of infections cancer childhood neutropenia Diagnostik Pädiatrie Klinische Pädiatrie