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Störungsspezifität und psychoanalytische Psychotherapie - Ein Widerspruch?

Joachim Küchenhoff · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2001 · Heft 11 · S. 418-424

Dokument
1130007
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Joachim Küchenhoff
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 51
Seiten
418-424
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Störungsbegriff der Klassifikationssysteme wird seinem eigenen Anspruch an nosologisch neutrale Deskription nicht gerecht. Dringend benötigt wird deshalb ein kritischer Störungsbegriff: Ein ideologiefreier und von normativen Verzerrungen befreiter Störungsbegriff ist psychoanalytisch als Konvention zwar nicht besonders ergiebig, aber unproblematisch. Auch gegen Spezifitätsdenken hat die Psychoanalyse nichts einzuwenden; allerdings hat sie einen schwachen Begriff von Spezifität, an dem sie mit guten Gründen festhalten sollte, ebenso wie an einer besonderen Vorstellung zum Verhältnis von Theori…

Schlagworte

Psychoanalysis Disorder specific treatment Comorbidity Symptom Postgraduate teaching Ärzte Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie