CareLit Fachartikel

Bildgebende Diagnostik bei Verletzungen des Ellenbogengelenkes

M. Biesold, M. Beilicke, I. Marintschev, R. Braunschweig · Aktuelle Traumatologie · 2001 · Heft 06 · S. 261-265

Dokument
1130038
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
M. Biesold, M. Beilicke, I. Marintschev, R. Braunschweig
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 31
Seiten
261-265
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Nachweis oder Ausschluss ossärer Verletzungen am Ellenbogengelenk wird primär mit der Projektionsradiographie in 2 Ebenen geführt. Diese Basisdiagnostik wird ergänzt durch Aufnahmen in 45 °-Schrägprojektionen. Im Rahmen einer erweiterten Basisdiagnostik kommt die CT als überlagerungsfreies Schnittbildverfahren zum Einsatz. Im Vordergrund stehen operationstaktische Fragen. Die MRT ist eine Methode der Spezialdiagnostik, die frühzeitig (postprimär) bei okkulten Knochen- und Weichteilbefunden und zur Erstellung eines Ausgangsbefundes für die spätere Begutachtung ihre Berechtigung hat.

Schlagworte

Diagnostik Aktuelle Traumatologie