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Horner-Syndrom bei spontanem Pneumothorax

K. Kappert, A. Schenkel-Römer, W. Rimpau · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 12 · S. 611-613

Dokument
1130057
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
K. Kappert, A. Schenkel-Römer, W. Rimpau
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
611-613
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Ein Horner Syndrom tritt als Trias von homolateraler Miosis, Ptosis und Enophthalmus bei Schädigung zentraler oder peripherer sympathischer Fasern auf; so zum Beispiel als Begleiterscheinung von Dysraphien, einem Wallenberg-Syndrom, bei ischämischen Hirninfarkten des Mediastromgebietes, Mediastinaltumoren oder iatrogen verursacht bei Therapie eines Pneumothorax. Wir stellen einen Patienten mit transienter deutlicher Miosis, ohne Ptosis und Enophthalmus vor, die wir als Ausdruck eines inkompletten Horner Syndroms bei spontanem Pneumothorax interpretierten.

Schlagworte

Pneumothorax Horner Miosis Ptosis Enophthalmus Spontanem Zusammenfassung Syndrom Tritt Trias Homolateraler Schädigung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie