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Bilaterale Ovarialmetastasierung eines gastralen Adenokarzinoms als Zufallsdiagnose bei makroskopisch unauffälligen Ovarien

W. Neuhaus, T. Zekorn, J. Müsgens, R. Triefenbach · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 11 · S. 659-661

Dokument
1130071
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
W. Neuhaus, T. Zekorn, J. Müsgens, R. Triefenbach
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
659-661
Erschienen: 2001-12-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über den Fall einer als histologische Zufallsdiagnose aufgefallenen beidseitigen Ovarialmetastasierung durch ein mäßig differenziertes Adenokarzinom. Die Patientin hatte sich wegen Descensus uteri et vaginae einer vaginalen Hysterektomie mit vorderer und hinterer Kolporrhaphie unterzogen, wobei die Operation auf Wunsch der Patientin durch eine „prophylaktische Adnexektomie” erweitert wurde. Im Rahmen der nachfolgenden Primärtumorsuche wurde ein im Antrum lokalisiertes okkultes Magenkarzinom diagnostiziert.

Schlagworte

Ovarialmetastasierung Ovarian metastases Adenokarzinom Zentralblatt für Gynäkologie