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Perkutane transluminale Extraktion intrakardial embolisierter zentralvenöser Katheter

E. Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 36 · S. 1361-1363

Dokument
1130196
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Erdmann
Ausgabe
Heft 36 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
1361-1363
Erschienen: 1984-09-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen können zentralvenöse Katheter brechen und intrakardial embolisieren. In zwei derartigen Fällen gelang die transluminale Extraktion dieser Katheter mit Hilfe eines »Dotter intravascular retriever«-Katheters. Über die V. femoralis ließen sich unter Durchleuchtung die abgerissenen Katheter komplikationslos entfernen. Die Verwendung von röntgenkontrastgebenden zentralvenösen Kathetern ist auch in dieser Hinsicht vorteilhaft. Beide Katheter waren staphylokokkeninfiziert.

Schlagworte

Katheter Transluminale Extraktion Intrakardial Zusammenfassung Trotz Berücksichtigung Aller Vorsichtsmaßnahmen Zentralvenöse Brechen Embolisieren DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift