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Der Streit um Auslegung und Folgen der Gleichstellungsklausel des § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 LFGB - Eine Bestandsaufnahme
Stallberg, C.; · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 1 · S. 133 bis 142
Dokument
113020
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kaum eine gesetzliche Vorschrift hat in jüngerer Zeit im Bereich des Lcbcnsmittclrechts für soviel Streit in Rechtsprechung1 und Literatur2 gesorgt wie § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenständeund Fut-termittclgcsctzbuches* („LFGB). Danach werden Stoffe, die Lebensmitteln zugesetzt werden, unter bestimmten Voraussetzungen in ihrer rechtlichen Behandlung den Zusatzstoffen gleichgestellt, ohne dass sie — wie bei Zusatzstoffen definitionsgemäß der Fall4 — zu technologischen Zwecken verwendet würden.
Schlagworte
NAHRUNGSMITTEL
VERBOT
BUNDESGERICHTSHOF
URTEIL
RICHTLINIE
RECHTSPRECHUNG
ZEIT
PRAXIS
UMWELT
VITAMINE
ES
NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL
ROLLE
LITERATUR
SICHERHEIT
ZULASSUNG