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Hereditäres Angioödem Typ I durch C1-Inhibitor-Mangel als Ursache von rezidivierenden Bauchschmerzen

J. O. Steiß, P. Mayser, L. Gortner, G. Alzen · Klinische Pädiatrie · 2002 · Heft 01 · S. 20-21

Dokument
1130256
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. O. Steiß, P. Mayser, L. Gortner, G. Alzen
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 214
Seiten
20-21
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angioödeme durch C1-Esterase-Inhibitor (C1-INH)-Mangel sind selten. Bei nicht diagnostizierter Erkrankung ist bei Auftreten eines akuten Larynxödems mit einer Letalität von 30 % zu rechnen. Bei dem Symptomenkomplex Angioödem im Gesicht, Stamm oder Extremitäten sowie abdominellen Schmerzattacken sollte immer ein C1-INH-Mangel ausgeschlossen werden. Wir berichten über eine 17-jährige Patientin mit rezidivierenden Bauchschmerzen und Schwellung der Hände.

Schlagworte

Angioödem Klinische Pädiatrie