CareLit Fachartikel

Der Stellenwert von Aromatasehemmern der dritten Generation in der endokrinen Therapie des Mammakarzinoms - Zeit zum Umdenken?

J. Huober, U. Wagner, D. Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 01 · S. 15-21

Dokument
1130273
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Huober, U. Wagner, D. Wallwiener
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
15-21
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Endokrine Therapien spielen eine wichtige Rolle in der Behandlung des hormonsensitiven Mammakarzinoms. Dabei rücken die Aromatasehemmer der dritten Generation aufgrund ihrer hohen antitumorösen Potenz und guten Verträglichkeit zunehmend in den Vordergrund. Aufgrund der aktuellen Datenlage stellen Letrozol und Anastrozol nach ihrer Zulassung jetzt reale Alternativen zum bisherigen Standard Tamoxifen in der First-line-Therapie des metastasierten Mammakazinoms dar. Erste Ergebnisse zu den Studien mit Letrozol, Anastrozol und Exemestan in der neoadjuvanten und adjuvanten Situation liegen bereits vor…

Schlagworte

Anastrozol Geburtshilfe und Frauenheilkunde